Polizist mit eigener Drogenküche nicht tragbar für das Land Berlin

Ein Polizist, der selbst Partydrogen herstellt, kann entlassen werden. Das gilt auch dann, wenn er seine Drogenküche nur in der Freizeit betrieben hat, wie das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in einem am Montag, 07.11.2011, bekanntgegebenen Urteil entschied (AZ: 19 Sa 1075/11).

Der Kläger war seit 2001 beim Land Berlin als Wachpolizist im Objektschutz beschäftigt. Seinen Dienst versah er meist in Uniform und mit Waffe.

Als die Staatsanwaltschaft gegen den Polizisten ermittelte, weil er größere Mengen der Partydroge „liquid ecstasy“ hergestellt hatte, schickte ihm das Land die Kündigung. Der Polizist stritt die Tat nicht ab und wurde später auch entsprechend verurteilt ...

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