Nutzung von Lärmschutzwänden an Bahnstrecken für die Solarstromerzeugung

(LEXEGESE) Die Bundestagsfraktion Die Linke wollte mit einer Kleinen Anfrage (BT-Drs. 17/7290) von der Bundesregierung wissen, welche Erfahrungen über die Realisierbarkeit und Amortisation der Solarstromerzeugung an Lärmschutzwänden gewonnen wurden. Darüber hinaus fragten die Abgeordneten nach den rechtlichen Voraussetzungen, die nach Ansicht der Bundesregierung gegeben sein müssten, um Lärmschutzwände an Bahnstrecken großflächig entweder mit Photovoltaik nachrüsten zu können oder bei einem Neubau von vornherein in diese zu integrieren. Die Bundesregierung hat nunmehr geantwortet (BT-Drs. 17/7536). "Die Eisenbahnunternehmen des Bundes vereinbaren Nutzungen ihrer Anlagen – einschließlich Lärmschutzwände – in eigener unternehmerischer Verantwortung. Die Fotovoltaikanlage in Vaterstetten zur Solarstromerzeugung wurde von dritter Seite im Jahr 2003 errichtet und wird nicht von der DB AG betrieben. Zur Amortisation der Anlage kann daher keine Aussage getroffen werden. Der Gestattungsvertrag zum Bau der Fotovoltaikanlage auf der Lärmschutzwand in Vaterstetten wurde zwischen der DB Netz AG und der Fa. Phoenix AG abgeschlossen ...Zum vollständigen Artikel

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