Content Management System updaten

Sie verwenden für Ihren Internet-Auftritt ein Content Management System (CMS) wie z. B. Drupal, WordPress, Joomla oder Typo3? Falls ja: Wann haben Sie Ihr System zuletzt geupdated?

Besteht der eigene Internet-Auftritt nur aus ein paar statischen HTML-Seiten, die auf dem Server liegen, haben Sie das Problem nicht (dafür andere). Setzen Sie aber ein CMS ein, werden Sie hin und wieder mit Updates konfrontiert. D. h. das CMS-Programm wurde weiterentwickelt und jetzt stehen Sie vor der Frage, ob Sie diese Weiterentwicklung verwenden möchte oder nicht.

Besonders die sog. Sicherheitsupdates, die bekannte Sicherheitslücken schließen, sollten Sie unbedingt einspielen! Sonst kann es z. B. passieren, dass Sie eines Tages Links auf Ihrer Kanzlei-Homepage entdecken, die dort gar nicht hingehören. So schon erlebt mit einem veralteten Joomla, als Google die Seite eines Kollegen aus dem Index nahm wegen versteckter Links zu Online-Pokerseiten und Schlimmerem.

Je nachdem, welches System Sie verwenden, ist so ein Update unterschiedlich komplex. Das reicht von einem einfachen Mausklick bis hin zu mehrstündigen komplizierten Operationen auf dem Server.

Tipp: Machen Sie vor jedem (!) Update ein Backup, also eine Kopie Ihres kompletten Systems! So können Sie notfalls Ihr System wiederherstellen, falls doch einmal etwas schief geht.

Beispiel Drupal 6

Für ralfzosel.de verwende ich Drupal Version 6. Am vergangenen Wochenende habe ich mich mal wieder um die Updates gekümmert. Sowohl der Drupal-Kern war veraltet, als auch zahlreiche Module ...

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