Facebook antwortet Nutzern zum Impressumsproblem

Professionelle Facebooknutzer sind verunsichert. Denn es ist nicht zuletzt wegen der Art der Darstellung der Seiten in mobilen Endgeräten und Apps zurzeit nicht möglich, seinen Seiten ein “abmahnsicheres” Impressum beizufügen. Wir berichteten. Auch einschlägig vorgebildete Kollegen in diesem Bereich sind zurzeit mehr oder weniger ratlos.

In unserem letzten Artikel hatten wir verunsicherten Nutzern unter anderem daher geraten, Facebook zu dem Thema zu kontaktieren und auf die Problematik aufmerksam zu machen.

Einer unserer Mandaten hat uns am Wochenende die Antwort des Facebook-Kundenservice weitergeleitet, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

“Hallo Herr,

Vielleicht haben Sie von der Entscheidung des Landgerichts Aschaffenburg gehört in der festgestellt wurde, dass kommerziell genutzte Facebook-Seiten eine “Rechtliche Details” Sektion (häufig auch als “Impressum” bezeichnet) enthalten muss. Diese Entscheidung wurde am 27. Oktober bestätigt und wurde seither in zahlreichen juristischen Blogs diskutiert.

Die Auswirkungen dieses Urteils würden bedeuten, dass Facebook-Seitenadministratoren Informationen gemäß § 5 des Telemediengesetzes (TMG) auf ihrer Seite zur Verfügung stellen müssen ...

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