Wie man’s macht…

Eine Klage wird (regelmäßig nur dann) zugestellt, wenn der Gerichtskostenvorschuss eingezahlt ist.

Reicht man die Klage ein, kann man diesen per Gerichtkostenstempler erbringen. Bei höheren Streitwerten und wenn es kein ortsnahes Gericht ist, machen wir das grundsätzlich nicht. Denn geht das Schriftstück auf dem Postweg verloren, ist auch der Vorschuss weg.

Statt dessen wird in einem solchen Fall der Standardsatz eingefügt: „Gerichtskosten nach einem Streitwert von XXX, mithin YYY, werden eingezahlt, sobald hier das gerichtliche Aktenzeichen bekannt ist.“

Das führt in einigen Fällen dazu, dass nicht die Kanzlei, sondern der Kläger selbst die Gerichtkostenrechnung übersandt bekommt. Die melden sich dann bei uns, reichen die Rechnung hier ein, wir leiten sie ggf. weiter an die Rechtsschutzversicherer, der zahlt dann manchmal mit, manchmal ohne Hinweis an uns (ohne ist ärgerlich), den Vorschuss ...

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