Zum Ersten. Auch zum zweiten und zum dritten?!

Die ersten Wochen im neuen Semester liegen hinter euch und während viele mit den Gedanken bereits beim Staatsexamen sind oder sich mit der Frage der Wahl des richtigen Schwerpunktes befassen und sich wundern, wieso um alles in der Welt so wenig Plätze in der Bibliothek frei sind, gibt es viele, die gerade dabei sind, ihre ersten Schritte auf dem weiten (und manchmal doch sehr beschwerlichen) Weg durch das Jurastudium zu machen.

Ja, auch wir waren alle mal im 1. Semester (auch wenn es zuweilen sehr lang her erscheint) und haben all die spannenden, nervigen und manchmal auch demotivierenden Erfahrungen gemacht, denen ihr, liebe Erstsemestler, gerade begegnet.

Deswegen nun für euch der ultimative 1-Semester-Überlebens-Blog!

1. In der Uni ankommen

Vielen fällt es schwer, in der Uni anzukommen. Dies kann zum Einen an einem ausgeprägten Schlafbedürfnis aufgrund der Party vom Vorabend liegen. Ankommen bedeutet aber mehr, als nur körperliches Dasein.

Für die nächsten fast 5 Jahre wird die Universität eure zweite Heimat sein. Der Ort, an dem ihr Jura und auch das Leben lernt. An dem ihr Freunde trefft, arbeitet, lest, schlaft, euch wundert und hin und wieder auch die Frage nach dem Sinn hinter allem stellt.

Auch wenn es euch am Anfang nicht recht hin (oder nach Vorlesungsende schnell wieder weg) zieht: nehmt diesen neuen Lebensort an. Sich wohlzufühlen und die Universität auch als Ort der Begegnung zu erfahren, hilft über den stressigen Studentenalltag hinweg. Für viele ist Jura zu einem Heimstudium geworden, bei dem man sich nur zu Prüfungen mal in Hörsälen blicken lässt. Ich fand es immer schade, dass viele nie ankommen wollten. Also nutzt die Chance (auch wenn mal wieder kein Spind frei ist).

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