Suchen bei Google kann Straftäter überführen

Unsere Internet-Aktivitäten hinterlassen Spuren, die in Strafuntersuchungen ausgewertet werden können – auch ohne rechtsstaatlich bedenkliche Bundestrojaner. Dazu zählen beispielsweise Recherchen bei Google und anderen Suchmaschinen, deren Auswertung einen Straftäter überführen kann. Glücklicherweise für Strafverfolgungsbehörden und Opfer gibt es Verdächtige, die so ungeschickt sind und rund um jene Straftat, die ihnen vorgeworfen wird, ausführlich googeln. Ein Beispiel dafür ist der Straftäter im englischen Tötungsdelikt «Joanna Yeates», wie der «Guardian» schreibt:

Vincent Tabak did online research on sexual ...

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