Rätsel dieser Welt - Heute: Wie eine Bank so tickt

Neulich beim Amtsgericht Bonn.

Es ging um die Klage einer Seniorin gegen ihre eigene Bank. Diese hatte eine Vielzahl von Lastschriften diverser Gewinnspielanbieter immer fleißig ausgeführt, obwohl die Identität der Lastschrifteinreicher anhand der oft nur Fantasienamen enthaltenden Verwendungszwecke nicht einmal im Ansatz erkennbar waren. Dieses Treiben setzte und setzt diese Bank, deren Kundschaft traditionell gerade recht viele ältere Menschen sind, auch bis heute munter fort, obwohl Tausende Lastschriften allein von hier aus für diverse Mandanten gerade auch mit dieser Begründung moniert wurden.

Auskunft über die Lastschrifteinreicher wolle man den eigenen Kunden auch nicht erteilen.

Besonders beliebt obendrein: Man beruft sich gegenüber den eigenen Kunden auf das Bankgeheimnis.

Die Bankmitarbeiter belehren schließlich bis in die heutige Zeit obendrein ihre Kunden regelmäßig ebenso vehement wie falsch über eine angebliche 6-Wochen-Frist, nach der Lastschriftrückgaben auch bei fehlender Einzugsermächtigung nicht wirksam wären ...

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