Junges Glück

Als ich vorhin an der Tankstelle schnell noch zwei Packungen Zigaretten geholt habe, traf ich einen guten alten Mandanten mit seiner Lebensgefährtin. Den Beiden habe ich schon öfters mal helfen müssen, weil sie auch beide eigentlich das Pech hatten, immer wieder an die übelsten Sorten von Arbeitgebern zu geraten.

Nun aber konnten sie ich mit einer erfreulichen Nachricht überraschen: sie bekommen Nachwuchs (man sehe mir bitte an dieser Stelle nach, dass ich bei der Betrachtung von Ultraschallbildern werdender Menschenkinder nie mehr zu sehen vermag, als ET *ouch*).

Was aber auch sehr schön war: Der Arbeitgeber der werdenden Mutter hat sie sofort von der Arbeitsverpflichtung freigestellt und zahlt das Gehalt weiter. Das mag beim Arbeitsplatz Tankstelle ganz vernünftig sein (Benzoldämpfe und so), ist aber angesichts eines nicht bestehenden gynäkologischen Arbeitsverbotes schon verdammt viel ...

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