Bundesregierung verspricht mehr dauerhafte Steuergerechtigkeit durch Beseitigung der kalten Progression

Die Bundesregierung hat einen Vorsschlag zur Milderung bei der sogenannten Kalten Progression vorgelegt. Zum 01.01.2013 sollen die Steuern um sechs bis sieben Milliarden Euro sinken. Das Konzept hierfür stellten Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Wirtschaftsminister Philipp Rösler in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin vor.

Denn die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft sei nur gegeben, wenn der Weg in den Verschuldungsstaat gestoppt wird. Dabei will die Regierung jedoch vermeiden, dass sich der Staat durch die kalte Progression zulasten der Steuerzahler bereichert. Deshalb werde sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass es zum 01.01.2013 eine Tarifkorrektur geben werden, so die Minister.

Mehr dauerhafte Steuergerechtigkeit – Beseitigung der kalten Progression [PDF, 34 KB]

Bundesregierung

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) begrüßte den Vorschlag der Minister Schäuble und Rösler, die sogenannte Kalte Progression abzumildern ...

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