Sexsteuer muss auch weiterhin gezahlt werden

Mit Urteilen gegen entsprechende Klagen entschied die 25. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vor wenigen Tagen, dass „das Angebot sexueller Handlungen gegen Entgelt in Beherbergungsbetrieben“ und „die gezielte Einräumung der Gelegenheit zu sexuellen Vergnügungen in Bars, Sauna-Clubs etc.“ weiterhin steuerpflichtig sei. Die Klagen gegen entsprechende Steuerbescheide der Etablissementbesitzer beliefen sich auf Steuerbeträge bis zu 300.000,00 Euro. Die Betreiber vermieteten Zimmer in Oberhausen bzw. betrieben Clubs in Tönisvorst ...Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK