Sachlichkeit zahlt sich aus

Mandanten wünschen sich oft den mit-leidenden Prozessvertreter, der den Gegner mit gepfefferten Schriftsätzen und mit Schaum vorm Mund in der mündlichen Verhandlung förmlich aus den Socken haut. Ich selbst bevorzuge lieber die nüchterne, sachliche Variante. Im letzten Herbst habe ich eine Mutter gegen die Unterhaltsforderungen ihrer Tochter vertreten. Statt das Mädchen als treulos und undankbar zu beschimpfen, habe ich von Anfang an darauf abgestellt, dass es der Mutter aus gesundheitlichen Gründen nicht mög ...Zum vollständigen Artikel


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