Neue dena-Marktstudie: Länderprofil Belgien

Belgiens Energieversorgung ist in einem hohen Maße von Energieimporten abhängig. Die Erneuerbaren haben derzeit einen Anteil von fünf Prozent. Gemäß EU-Vorgaben soll der Anteil der regenerativen Energie am Endenergieverbrauch des Königreichs bis 2020 auf 13 Prozent steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es in Belgien verschiedene Förderinstrumente für erneuerbare Energien. Sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene (Flandern und Wallonien) existieren Quotenregelungen. Darüber hinaus gibt es auf nationaler Ebene noch steuerliche Begünstigungen bei Investitionen in Geothermie- und Photovoltaikanlagen. Vielversprechend ist die zukünftig geplante Entwicklung der belgischen Windenergie. Bis 2020 sollen bis zu 4,3 GW am Netz sein. Genug um ca. neun Prozent des nationalen Strombedarfs zu decken ...Zum vollständigen Artikel


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