“Arbeitnehmerdatenschutz: Entwurf für den Mülleimer”

Mit dieser Überschrift veröffentlichte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) vergangenen Freitag einen Artikel, der sich äußerst kritisch mit dem aktuellen Entwurf zum Beschäftigtendatenschutz auseinandersetzt.

Nachdem der Entwurf bereits im Januar für harsche Kritik sowohl von Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmer-Seite sorgte kritisiert Michael Sommer, seines Zeichens DGB-Vorsitzender, nun erneut

Der Entwurf zum Beschäftigtendatenschutz schützt nicht die Daten der Beschäftigten, sondern die Interessen der Arbeitgeber.

Kritikpunkte

Laut DGB soll es in den für Ende Oktober geplanten Fraktionsverhandlungen hauptsächlich um folgende Verschärfungen im Arbeitnehmerdatenschutz gehen:

Persönliche Daten der Beschäftigten sollen mit ihrer Einwilligung erhoben, gespeichert und verwendet werden dürfen selbst dann, wenn damit der gesetzliche Schutz unterschritten wird Betriebsvereinbarungen sollen Verschlechterungen zum gesetzlichen Schutz vorsehen können

Sommer hierzu:

Sollten diese Pläne tatsächlich umgesetzt werden, wird eine Atmosphäre des Misstrauens und der Überwachung in den Betrieben und Unternehmen entstehen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK