Fußball, nicht immer ein Sommermärchen… oder: wie dem SC Paderborn AGBs zum teuren Verhängnis wurden

Es war einmal …… ein Cheftrainer des Fußballklubs SC Paderborn. Diesen Trainer verband nicht nur der Fußball mit dem SC Paderborn, sondern auch ein zum 30. Juni 2010 befristeter Arbeitsvertrag . Darin war vereinbart, dass der Trainer neben der monatlichen Grundvergütung und einem Dienstwagen eine Prämie für jeden Meisterschaftspunkt erhält, der während der Zugehörigkeit zur zweiten Fußballbundesliga erzielt wird. Außerdem war eine Prämie für den Aufstieg in die zweite Bundesliga vorgesehen. Das Schicksal wollte es, dass dieser Trainer von seinem Verein im Mai 2009, 2 Tage vor Saisonende 2008/2009, von seinem Verein freigestellt worden ist.

Die Rechtsfolgen der Freistellung waren im Arbeitsvertrag geregelt. Ab der Freistellung erhielt der Trainer nur noch die Grundvergütung. Die Aufstiegsprämie sollte nur noch zeitanteilig gezahlt werden. Den Dienstwagen sollte der Trainer binnen vier Wochen nach der Freistellung herausgeben. Zudem enthielt der Vertrag eine Ausschlussfrist von vier Monaten ab Fälligkeit der Ansprüche, in der die Ansprüche bei der anderen Partei geltend gemacht werden mussten ...

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