Wenn der Rechtsanwalt mehrfach erkrankt

In einer Angelegenheit erging zunächst im schriftlichen Verfahren die Entscheidung. Da die Gegenseite um mündliche Verhandlung “ersucht” hatte, rügte sie anschließend die Verletzung rechtlichen Gehörs, obwohl sie im schriftlichen Verfahren nichts vortrug.

Es wird erster Termin für die mündliche Verhandlung angesetzt. Er wird aufgehoben, wegen Erkrankung des Rechtsanwalts. Der nächste Termin wird aufgehoben, erst am Tag der Verhandlung, der Rechtsanwalt war wieder krank.

Der für gestern angesetzte Termin konnte wiederum nicht stattfinden, da am Morgen der Rechtsanwalt per Fax seine Krankheit anzeigte ...

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