Optimierbare Kalkulation

Mit – beide Kollegen mögen es mir bitte verzeihen – leisem Schmunzeln habe ich jüngst den Beitrag des Kollegen Jens-Christof Niemeyer und die dort berichtete Anmerkung des Kollegen Melchior zu Preisen und Formularen dazu gelesen. Zuzustimmen ist nach meinem ganz persönlichen Geschmack der Auffassung, dass völlige Papierlosigkeit von Kanzleien kaum herstellbar und zudem auch aus manchen Gründen riskant wäre (Dokumentation, Zugang, Beweisführung, Verfügbarkeit der Dokumentation, etc). Lassen wir diese Aspekte aber einmal beiseite, den Fokus mal nur auf Kosten und Vorteile kanzleieigener Telefon-/Gesprächsvermerke und anderer Formulare gelenkt.

Messieurs, ohne dem einen die Entdeckerfreuden zu vergrämen oder dem anderen die Vorliebe für hübsche Neuauflagen der Kanzlei-Bedarfs-Klassiker nehmen zu wollen – aber derlei Büroorganisation gehörte schon zu demjenigen Spass an der Optimierung von Praktikabilität und Kostenminimierung von Kanzleibedarf, den ich als Kanzleifrischling innerhalb meines ersten Anwaltsjahres 1992/1993 erledigte. Mit der Folge einer rund 15%igen Minimierung der Bürokosten allein in meinem ersten Anwaltsjahr ...

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