Deutliche Worte

Ich fand die Entscheidung des AGH Nordrhein-Westfalen v. 07.01.2011 – 2 AGH 48/10 – nicht kommentierungsfähig, allein schon, weil sie aufgrund eines “belehrenden Hinweises” erging und sich damit der Zugang zum AGH “ergaunert” wurde. Ich stand mit der Auffaussung wohl alleine, ist sie doch häufig zitiert.

Nun hat der Kollege Wedel im Anwaltsblatt 2011, 753 auch noch den zivilrechtlichen Teil besprochen: “Massenhaftes Inkasso: Inkasso- plus RVG-Gebühr – geht das wirklich nicht?”

Sauber und nüchtern den status quo zur Rechtsfrage dargestellt ...

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