Bundesnetzagentur richtet Workshop zu den Grundlagen für den zukünftigen Stromnetzausbau aus

Die Bundesnetzagentur hat rund 100 Vertreter von Ministerien, Verbänden, Forschungseinrichtungen, Bürgerinitiativen sowie Privatpersonen zu einem Workshop nach Bonn eingeladen. Thema ist die Kritik an dem "Energiewirtschaftlichen Szenariorahmen zur Bestimmung des Netzausbaus". Dieser Szenariorahmen wurde von den vier Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) - Amprion, TenneT, EnBW Transportnetz und 50Hertz-Transmission - erarbeitet und von der Bundesnetzagentur in einer öffentlichen Konsultation zur Diskussion gestellt. In den eingegangenen Stellungnahmen wurde neben der allgemeinen Forderung nach erhöhter Transparenz auch deutliche Kritik an einzelnen Annahmen der Übertragungsnetzbetreiber im Szenariorahmen, z. B. der Entwicklung der konventionellen und regenerativen Erzeugungskapazitäten und des Stromverbrauchs, laut. In einzelnen Stellungnahmen wurde die Anwendung alternativer Szenarien angeregt. Der Szenariorahmen ist als der Startpunkt für die zukünftige Planung der Stromübertragungsnetze in Deutschland zu verstehen, hat also erhebliche Auswirkungen auf den zukünftigen Umfang des nationalen Netzausbaubedarfs. Die im Szenariorahmen getroffenen Annahmen, bspw ...Zum vollständigen Artikel


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