HCI Schiffsfonds IV - Falschberatung und Prospektfehler

Schadenersatzansprüche gegen den AWD Mit rund 25 Mio. € haben sich Anleger im Jahr 2003 am HCI Schiffsfonds IV beteiligt. Wir sind von Mandanten, die vom AWD beraten wurden, beauftragt worden, Schadenersatz geltend zu machen. Bei der Überprüfung haben wir Beratungs- und Prospektfehler festgestellt, die gute Aussichten für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen begründen. Situation des Fonds hat sich 2010 weiter verschlechtert Betrachtet man die Leistungsbilanzen der HCI Capital AG, wird deutlich, dass die drei Schiffe des HCI Schiffsfonds IV bereits seit dem Jahr 2008 regelmäßig hinter den prospektierten Erlösen zurückgeblieben sind. Waren es im Jahr 2008 noch durchschnittlich 20 % Mindererlöse, belief sich der Erlösausfall im Jahr 2009 bereits auf durchschnittlich 63 %. Nur eine leichte Besserung war im Jahr 2010 zu verzeichnen: Die Erlöse der drei Fondsschiffe blieben durchschnittlich um 58 % hinter den geplanten Erlösen zurück. Allein in den drei Jahren 2008 � 2010 fehlen dem HCI Schiffsfonds IV gegenüber der Prognose jetzt fast 1 ½ Jahreserlöse. Bei der MS �Gerd� beläuft sich der Fehlbetrag allein in diesem Zeitraum auf minus 184 %. Ein desaströses Ergebnis. Prospektfehler Bei der im Auftrag unserer Mandanten erfolgten Prüfung des Fondsprospekts, welcher beim Vertrieb des Fonds eingesetzt wurde, haben wir eklatante Prospektmängel festgestellt. Der Anleger kann dem Prospekt den für seine Anlageentscheidung wesentlichen Umstand, in welchem Umfang seine Beteiligung nicht in das Anlageobjekt fließt, sondern für Aufwendungen außerhalb der Anschaffungs- und Herstellungskosten verwendet wird, nicht ohne weiteres entnehmen. Eine Gesamtdarstellung, der sich entnehmen lässt, in welcher Höhe Kosten für die Konzeption des Anlagemodells und den Vertrieb anfallen, sucht man vergebens ...Zum vollständigen Artikel


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