3 Dinge, die man über den Versorgungsausgleich wissen sollte

1. Der Versorgungsausgleich ist aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) herausgenommen worden. In § 1587 BGB findet sich jetzt nur noch der Hinweis auf das Versorgungsausgleichgesetz. Dort findet man dann die maßgeblichen Vorschriften.

2. Was sich nicht geändert hat, ist der sogenannte „Halbteilungsgrundsatz” (§ 1 VersAusglG). Die in der Ehezeit erworbenen Anteile von Anrechten sind jeweils zur Hälfte zwischen den Ehegatten zu teilen. Wichtig ist natürlich der Ausdruck “in der Ehezeit erworben“. Zeiten, die außerhalb der Ehezeit liegen, werden im Versorgungsausgleich nicht berücksichtigt.

Trotzdem sollte sich jeder, der längere Zeit verheiratet war, darüber im klaren sein, dass durch den Versorgungsausgleich eine erhebliche Lücke bei der Altersversorgung eintreten kann.

3. Was bedeutet das Wort “Ehezeit”? – Dies führt bei juristischem Laien immer wieder zu Verwirrung und Rückfragen bei ihrem Anwalt ...

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