Internetkriminalität in der Fallbearbeitung

Die Anzahl der über Internet verwirklichten Delikte nimmt stetig zu. Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik verzeichnet 84.377 Fälle der Computerkriminalität (S. 5) – natürlich ohne Dunkelziffer.

Internetkriminalität umfasst dabei alle Delikte, die durch das Medium Internet begangen werden.

[Bild vergrößern]

Im weiteren Sinne zählen daher auch dazu:

Beleidigungen, üble Nachrede, Volksverhetzung usw. dazu. Insbesondere Beleidigungen, aber auch Stalking über Foren und soziale Netzwerke kann unter Schülern zu schweren Folgen, bis hin zum Selbstmord führen. klassische Betrügerei und Hehlerei, insbesondere über eBay. Der Verkäufer bietet Ware im Internet an, der Käufer zahlt, die Ware wird ihm aber nie geliefert oder der Verkäufer liefert gestohlene Ware.

Zu diesen Delikten gibt es schon zahlreiche Rechtsprechung und Klausuren zum Üben (s.u.)

Im engeren Sinne meint Internetkriminalität eine Vielzahl neuer krimineller Möglichkeiten insbesondere Vermögensdelikte zu begehen. Für diese Delikte sind Fachkenntnisse und oftmals eine weitreichende Infrastruktur erforderlich. Dazu zählen der Computerbetrug gem ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK