Alltag

Dem Mandanten im SGB II-Bezug war jahrelang für sein Kind ein Zuschlag ausgezahlt worden, weil der Sachbearbeiter den Tatbestand der einschlägigen Norm nicht richtig gelesen hat. Weil der Mandant ja selbst im SGB II hätte nachschlagen, die Tatbestandsvoraussetzungen selbst nachprüfen und die Unrichtigkeit hätte erkennen können, war die Behörde der Meinung, er müsse die verbrauchten Sozialleistungen zurückzahlen. Nachdem die Behörde den hiergegen gerichteten Widerspruch über ein halbes Jahr nicht beschieden hatte und zudem noch zwa ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK