CFB-Fonds Nr. 130 „Die Neue Börse Frankfurt“

Anleger haben Schadenersatzansprüche gegen die Commerzbank AG In der Rossittener Straße 1-7 in Frankfurt, dem ehemaligen Sitz der Deutschen Börse sind die Lichter ausgegangen. Nach 10 Jahren hat sie ein neues Domizil bezogen. Dem Vermieter, der von der Commerzbank-Gruppe initiierten und von der Commerzbank vertriebenen CFB Fonds 130 �Die Neue Börse Frankfurt� droht die Pleite, denn ein Nachmieter für das Großobjekt wurde seit der Kündigung des Mieters im Herbst 2009 nicht gefunden. Die 2.600 Anleger, die vor 10 Jahren rund 100 Mio. € in den CFB Fonds 130 investiert haben, droht der Verlust ihrer Einlage. �Wenn die Anleger jetzt schnell handeln, haben sie gute Chancen, ihr in den Fonds investiertes Geld von der Commerzbank zurückzubekommen�, betont Anlegeranwalt Mathias Nittel. Der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, der zahlreiche Investoren des CFB Fonds 130 vertritt, sieht sowohl Beratungsfehler, als auch Fehler im Fondsprospekt, auf die die Anleger ihre Ansprüche stützen können. Falschberatung durch die Commerzbank Berater Vielen seiner Mandanten wurde die Investition in den Fonds CFB Fonds 130 als sichere Anlage für ihre Altersvorsorge empfohlen. �Beteiligungen an derartigen Immobilienfonds sind aber wegen der damit verbundenen hohen Verlustrisiken als Altersvorsorge nicht geeignet�, stellt Anwalt Nittel fest und verweist auf zahlreiche Urteile, die mit dieser Begründung Fondsanlegern Schadenersatz zugesprochen haben. Darüber hinaus sei, so Anwalt Nittel, davon auszugehen, dass die Commerzbank auch für die Vermittlung von Anteilen an dem CFB Fonds 130 Provisionen, so genannte Kickbacks erhalten hat. �Keiner unserer Mandanten wurde von seinem Commerzbank-Berater über diesen Umstand informiert.� Nach der kick-back Rechtsprechung des Bundesgerichthofs wäre die Commerzbank zur ungefragten Aufklärung über ihr Provisionsinteresse verpflichtet gewesen ...Zum vollständigen Artikel


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