60 Jahre Bundesverfassungsgericht – Die heimliche Macht ?

Ge8et

Anlässlich des 60. Jubiläums des Bundesverfassungsgerichts interessante Medienbeiträge sind „Die heimliche Macht – 60 Jahre Bundesverfassungsgericht“ (am Sonntag bereits bei Phoenix gesendet, noch verfügbar hier in der ZDF Mediathek). So heimlich (emp)finde ich sie allerdings persönlich gar nicht. Und betrachtet man rückblickend wie aktuell das Bild des Bundesverfassungsgerichts aus der Sicht des „Normalbürgers“, kann ich auch dort diesen Eindruck nicht widergespiegelt finden. Im Gegenteil.

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In den Köpfen (siehe auch Bild) spiegelt sich vielmehr eine hohe und geachtete Wertschätzung von Otto Normalverbraucher wieder, der das Bundesverfassungsgericht als die „letzte Instanz“ wahrnimmt (in jedem Sinne des Wortes), wenn er im Weg durch Instanzen Ungerechtigkeit erfährt oder empfindet. „Dann geh ich eben bis nach Karlsruhe“ ist so sehr zum geflügelten Wort eben gerade deswegen geworden, weil man eben den je 8 Richtern der beiden Senate in den Köpfen der Menschen diejenige Transparenz-Klarheit beim Blick auf Gesetze, Regierung, Urteile und Themen zutraut und unterstellt, in die mit hoher Achtung, Respekt und Vertrauen der eigene Fall dann gelegt wird, wenn alles vorher tatsächlich oder nicht immer tatsächlich versagt. Und….. überwiegend dann auch – nicht immer frei von Kritik – aber doch anders als Adenauer es noch tat, angenommen wird ...

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