SZ-Portrait über Whistleblower-Netzwerker Guido Strack

Die Süddeutsche Zeitung portraitiert den Gründer des Whistleblower Netzwerks Guido Strack, einem einstigen EU-Beamten, der einen Missstand erkannte und daher unbequem wurde. Wie etliche Whistleblower vor ihm hatte er erlebt, was passiert, wenn man die Kreise etablierter Parasiten stört und wurde nach allen Regeln der Kunst gemobbt.

Ich habe so einige Whistlebloewer kennen gelernt, allerdings noch keinen glücklichen. Sie konnten zwar aufrechten Gangs in den Spiegel sehen und sich treu bleiben, doch derzeit belohnt unsere Gesellschaft – inklusive die Justiz – nicht die Mutige ...

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  • EU-Missstände – Ein Beamter kämpft gegen Brüssel

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  • SPD arbeitet an Schutzgesetz: Mehr Rechte für Whistleblower

    fr-online.de - 5 Leser - Als "Geheimnisverräter" werden diejenigen, die interne Missstände aufdecken, hierzulande oft beschuldigt und arbeitsrechtlich verfolgt. Die SPD will das ändern und schon bald den Entwurf für ein "Whistleblowerschutzgesetz" vorlegen.

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