SpaRenta Kombi-Rente - zur Altersvorsorge nicht geeignet

Die Kombi-Rente der SpaRenta GmbH wurde als �alternatives Vorsorgemodell" angeboten, als Baustein zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Abzuschließen war eine Rentenversicherung bei der Generali Lebensversicherung AG, in die eine Einmaleinzahlung geleistet wurde. Diese wurde vollständig durch einen Kredit fremdfinanziert. Die HSH Nordbank und die Frankfurter Bankgesellschaft (ehemals LB Swiss / Helaba Schweiz) waren im Wesentlichen die Kreditgeber der SpaRenta Kombi-Rente. Zur Tilgung des vom Anleger aufzunehmenden endfälligen Darlehens sollten regelmäßige monatliche Einzahlungen in einen Investmentfonds erfolgen. Am Ende der Darlehenslaufzeit sollte aus dem Veräußerungserlös der Investmentfondsanteile das Darlehen vollständig getilgt werden. Das SpaRenta Modell ist auf ganzer Linie gescheitert: Die Rentenversicherung hat die Überschußanteile gekürzt, so dass die Rentenzahlungen deutlich niedriger als prospektiert ausfallen. (mehr) Die Wertentwicklung der Investmentfonds-Sparpläne bleibt weit hinter den Prognosen zurück. (mehr) Die Wechselkursentwicklung hat die Darlehensbelastung der in CHF abgeschlossenen Verträge - in € gerechnet - starkt ansteigen lassen. (mehr) Im Ergebnis hat die SpaRenta Beteiligung zu einer hohen, für viele Anleger existenzbedrohenden Schuldenbelastung geführt ...Zum vollständigen Artikel


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