Vom Schuldirektor “verprügelt” – Selber schuld?

In den Medien wird derzeit von einem Fall eines Schülers berichtet, der von “seinem” Schuldirektor offenbar körperlich gezüchtigt wurde und nun die Republik als Dienstgeber des Schuldirektors auf Schmerzengeld klagt.

Zumindest bemerkenswert die Bestreitung der Republik: Der Volksschüler habe die Attacke “provoziert”.

Schadersatzrechtlich gesehen wird hier ein Mitverschuldenseinwand erhoben: Der Geschädigte habe durch eigenes schuldhaftes Verhalten den Schaden mitverursacht, im konkreten Fall offenbar durch unleidliches Betragen. Ergo: die Republik will nichts bezahlen ...

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