Archivtag 2011: Sitzung der Fachgruppe 2 - Über Flickenteppich und Papiermanschette

"..... 1. Zugang � Gebühren � Amtshilfe: Umgang mit Personenstandsunterlagen im Jahr 3 nach der Reform Moderation: Dr. Urich Nieß (Mannheim) Kurzstatements mit anschließender Diskussion: Dr. Robert Zink (Bamberg): Archivische Zuständigkeiten für Personenstandsunterlagen im Überblick Dr. Johannes Rosenplänter (Kiel): Zwischen Paragraphen und Pragmatismus: Personenstandsunterlagen in der Benutzung Dr. Jochen Rath (Bielefeld): Die Offenbarung � und deren Verbot im Archiv: Adoptionshinweise in Registern ...." Link zum Tagungsprogramm Zink: Prolog: Es ist befremdlich, wenn der Vorsitzende des BKK-IT-Ausschusses seine Präsentation nicht starten kann. Zu spät ist er jedenfalls nicht gekommen, denn er hat vor mir den Frühstücksraum verlassen. 1) Archivische Zuständigkeiten regeln sich nach dem "Stammlandprinzip", nach Gesetzen des Bundes bzw. der Länder oder nach Tradition 2) § 7 PStG schreibt die Anbietung an das "zuständige, öffentliche Archiv" vor - i.V.m. wird die Regelung für die Sammelakten durch eine Rechtsverordnung der Länder vorgesehen -§ 25 regelt die Übernahme 3) Die Länderregelungen sind notwendig, da Art. 85 GG vorsieht, dass durch ein Bundesgesetz keine Aufgaben an Kommunen gegeben werden können. 4) Die Aufgabenübertragung kann daher erfolgen durch - Anpassungsgesetz der Länder, - Rechtsverordnung der Länder, - Empfehlungen der Archivpflege oder der kommunalen Spitzenverbände - eine Ländervorschrift ist wegen der Ansicht, dass Archivierung Teil der kommunalen Selbstverwaltung ist, rechtlich strittig. 5) 3 Modelle: - Kommunalmodell: Erst-, Zweitscchriften und Sammelakten im Kommunalarchiv - Staatsmodell: Erstschriften und Sammelakten im Kommunalarchiv, Zweitschriften im Staatsarchiv (z. B. NRW) - Stadtstaatenmodell: Erst-, Zweitscchriften und Sammelakten im Staatsarchiv (z. B ...Zum vollständigen Artikel

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