Schluss mit Kuscheln: Abmahnwelle gegen falsche Pashmina- und Kaschmirprodukte

Der Herbst fängt an, da boomt im Textilsegment auch der Handel mit allem was warm und weich ist – Schals, Tücher, Mützen, Handschuhe und so fort. Beliebte Stichworte in der Werbung sind da immer wieder „Kaschmir“ oder „Pashmina“, stehen sie doch für besonders erlesene Qualität des verarbeiteten Rohstoffs. Derzeit tauchen jedoch immer wieder „gefälschte“ Textilien aus dem Ausland auf, die nur wenig oder gar keinen Kaschmir bzw. Pashmina enthalten. Gegen den Handel mit solchen Textilien wird derzeit rigoros mit Abmahnungen vorgegangen.

Eine solche Abmahnung liegt aktuell der IT-Recht Kanzlei vor, in der einem Händler vorgeworfen wird, mit eben solchen falsch etikettierten Tüchern zu handeln. Demnach weise ein probegekaufter Schal laut Etikett den Materialmix

„70% Pashmina 30% Silk“

auf; tatsächlich sei jedoch durch ein Gutachten eines Textillabors belegt, dass das Gewebe zu 100% aus Polyester bestehe ...

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