Die "Spind-Klage" oder private Unterbringung der Dienstkleidung auf Kosten des Arbeitgebers?

Hessisches LAG, Urteil vom 31.05.2011, 19 Sa 1753/10

Der Kläger ist bei der beklagten Stadt als sog. Ordnungspolizist beschäftigt. Hierzu wird ihm Dienstkleidung gestellt. Zur Dienstkleidung gehören sechs Hosen, Hemden, Rollkragenpullover, V-Ausschnitt-Pullover, Strickjacke, Schirmmütze, Blouson, Parka, Lederjacke, Schal, Handschule usw. Der Spind, in dem der Kläger die Sachen verwahren kann, hat eine Größe von 1,75 m x 1,0 m. Aus Sicht des Klägers ist der Spind jedoch für die gesamte Dienstkleidung zu klein. Er forderte daher einen größeren Schrank (2,0 m x 1,50 m) ...

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