richterlicher Bluff?

Eine Baurechtssache. Umfangreich. Die Kläger (vertreten durch uns) legen ein sehr detailliertes, umfangreiches Privatgutachten vor. Der Inhalt wird vorgetragen und unter anderem unter Beweis sachverständiges Zeugniss der Gutachterin gestellt.

1. Akt: Das Gericht lädt – und zwar insbesondere auch die Gutachterin als Zeugin.

2. Akt: Die Gutachterin regt sich schriftlich und telefonisch gegenüber dem Gericht darüber auf, dass sie als Zeugin (und nicht als Sachverständige) gehört werden soll. Schriftwechsel, Gespräche… Hintergrund: Die damit im Zusammenhang stehende Aufwandtsentschädigung, die (pauschal) für Zeugen vergleichsweise mickrig ist.

3. Mündliche Verhandlung. Laaange Einführung in den Sach- und Streitstand ...

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