Update: Easycash wollte Daten verkaufen – ein Fall für die Staatsanwaltschaft?

Wie NDR info soeben gemeldet hat, gab es bei Easycash Pläne, Zahlungsdaten von bis zu 50 Millionen EC-Kartenbesitzern zu verkaufen.

Danach seien die Datensätze Versicherungen, Telekommunikationsanbietern und Inkassounternehmen angeboten worden.

Easycash habe über Monate hinweg die Datensätze als

einzigartige Datenbasis, preiswert und tagesaktuell

angeboten. Easycash habe nach Recherchen des NDR ein Geschäftsfeld darin gesehen, die vorhandenen Zahlungsdaten anderen Unternehmen für Bonitätsprüfungen zu verkaufen. Als die unzulässige Speicherung dieser Daten vor einem Jahr ans Licht der Öffentlichkeit kam, hatte das Unternehmen noch sämtliche Weitergabeabsichten bestritten.

Anbieten strafbar?

Bei Datenschutzverstößen mit Bereicherungsabsichten kommt sogar eine Strafbarkeit gemäß § 44 BDSG in Betracht ...

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