Zuschussrente eine Lösung?

Nach den mir bisher leider nur als Auszügen aus Interviews und Presseberichten bekannten Mitteilungen über die Zuschussrente, soll diese unter folgenden Bedingungen geleistet werden: 45 Versicherungsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung. Wenn man nach der Ausbildung vom 20. Lebensjahr sein Leben lang im Hartz-IV-Bezug war, hat man die erreicht, denn Hartz IV Zeiten sind so genannte Anrechnungszeiten. 35 Beitragsjahre wird bereits etwas schwieriger, allerdings, wer 35 Jahre einen Minijob (400 Euro-Job) hatte und gleichzeitig auf seine Befreiung von der Beitragspflicht verzichtet hatte, erreicht den Zustand auch. Aber wer wusste dass schon. Die Beträge werden letztlich von den Jobcentern übernommen, weil sie nicht in der 100-Euro-Pauschale enthalten sind. Übrigens Erziehungszeiten sind Beitragszeiten und zwar für die ersten drei Lebensjahres des Kindes (§ 56 Abs.1 SGB VI). Zu Beginn sollen nur 30 Beitragsjahre erforderlich sein. Wer seit dem 1.Janaur 2005 in Hartz IV war hat bis zum 31.12.2010 fünf Beitragsjahre. Zusätzlich sollen noch fünf Jahre zusätzlicher Vorsorge erforderlich sein. Das habe ich einem Beitrag des Tagesspiegels entnommen. Sind damit die Beiträge zur Riesterrente gemeint oder muss man in die „Zuschussrente“ gesondert einzahlen? Vergleiche hierzu der Tagesspiegel>>> Die Zuschussrente soll 850 Euro betragen und über der Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsfähigkeit liegen. Das wird sehr sehr knapp, weil die Mieten in Deutschen Großstädte derzeit kräftig steigen und man leicht über diesen Betrag kommt. Allerdings wird dann ein Anspruch auf Wohngeld den Bedarf die Unterkunft derzeit noch abdecken. Kritik: 1 ...Zum vollständigen Artikel

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