Federweisser – Qualität und Etikettierungspflicht

In der Rezeptküche der aktuellen Fotoserien ist er dieses Jahr noch nicht eingetrudelt, aber das ist nur eine Frage von Tagen, bis auch der Federweisse – passend zu dem einen oder anderen Schmankerl – auf den Tisch und ins Glas kommt. Grad recht kommt mir dabei dieser Bericht , den ich bei Arthur Wirtzfeld entdeckte, mit der guten Nachricht:

„Die Qualität der in Rheinland-Pfalz angebotenen Federweißen ist gleichbleibend hoch. Von den im vergangenen Jahr 37 im LUA untersuchten Federweißen haben nur 4 nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprochen.“

Interessant dabei auch die dort erwähnten Kenntnisse (oder sollte man sagen: nicht immer vorhandenen Kenntnisse?) der Anbieter zur Etikettierungspflicht. Und der Hinweis auf die Informationen im Merkblatt für Federweißen vom Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, welche man hier downloaden kann. Aber: Haben SIE schon mal als Verbraucher mein Händler Ihres Vertrauens das Flascherl Federweissen beim Einkauf näher betrachtet und nachgelesen? Oder gar nachgefragt? Der nächste Einkauf für die Getränke zur Quiche, den Zwiebel- und Lauchtartes und anderen Leckereien „auf der Burg“ dieser Tage könnte vergnüglich werden. Jedem der „Burggäste“ den Auftrag erteilend, auszuschwärmen und mal bissl Testkäufer zu spielen ...

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