NRW gibt grünes Licht für Ausbau der Windenergie / Neuer Windenergieerlass in Kraft gesetzt

NRW hat am 11. Juli 2011 den Windenergieerlass in Kraft gesetzt. Die Landesregierung NRW will den Anteil der Windenergienutzung an der Stromerzeugung bis zum Jahre 2020 von derzeit gut drei auf 15 Prozent anheben. Der neue Erlass will Hürden für die Planung abbauen. I. Die wichtigsten Eckpunkte des Windenergieerlasses im Überblick Einbettung des Windenergieerlasses in die Klimaschutzstrategie Erarbeitung eines umfassenden Beratungsangebotes für die Kommunen durch die Energieagentur weitgehende Transparenz und Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger u.a. mit Empfehlung für Bürgerwindparks Schaffung einer Informations- und Beratungsplattform bei der Energieagentur zur Behandlung von Konflikten (EnergieDialog.NRW) Angaben zur Ausweisung von Flächen für die Windenergie in Regionalplanung und Flächennutzungsplanung Verbesserung von Rahmenbedingungen des Repowering Empfehlung zur Überprüfung von Höhenbeschränkungen Orientierung von Schutzabständen der Windenergieanlagen zu der Wohnbebauung Beibehaltung der gesicherten Anforderungen an die Berechnung des Lärmschutzes Ausschluss von Windenergieanlagen in für den Naturschutz wert­vollen Gebieten verbunden mit Abstandsregelungen und Hinwei­sen für die artenschutzrechtliche Prüfung erstmalige zusammenfassende Darstellung für die Genehmigung von Kleinwindanlagen. II. Repowering Zentraler Bestandteil der Windenergiepolitik in NRW ist das Repowe­ring. Dabei werden alte Anlagen durch neue effiziente und leistungs­starke Anlagen am gleichen Standort ersetzt. Schon allein damit könne es nach Auffassung der Landesregierung NRW gelingen, den Anteil der Windenergie an der erzeugten Strommenge deutlich zu erhöhen ...Zum vollständigen Artikel


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