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Das Landesarbeitsgericht Hessen hat in einem zwischenzeitlich veröffentlichtem Urteil [Az. 19 Sa 1753/10] den Maßstab an die Berufung eines Ordnungspolizisten angelegt, der mit mäßig zufriedenstellendem Ergebnis Maß für die Grösse seine Dienstspinds genommen und in erster Instanz beim Arbeitsgericht Kassel nicht das für ihn maßgeschneiderte Urteil erhalten hatte, um seinem Dienstherrn auf die Sprünge bei der Unterbringung seiner Dienstkleidung zu helfen. [ArbG Kassel, v. 31.10.2010 - 3 Ca 230/10] In der Berufungsinstanz entschied das LAG nun, dass ein Dienstspind von 1,75 m Höhe, 1 m Breite und 0,46 m Tiefe genüge, um die Dienstkleidung eines Ordnungspolizisten ordnungsgemäß zu verwahren.

Der über 50-jährige Kläger ist seit vielen Jahren in einer nordhessischen Stadt als Ordnungspolizist eingesetzt und hat Dienstkleidung zu tragen. Dazu gehören sechs Diensthosen, ein kurzärmeliges und ein langärmeliges Hemd, ein Rollkragenpullover, ein Pullover mit V-Ausschnitt, eine Strickjacke, eine Schirmmütze, ein Blouson, ein Parka, eine Lederjacke, Schal und Handschuhe sowie eine Warnjacke und Warnweste ...

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