dena startet Studie zu Stromverteilnetzen

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) untersucht in einer neuen Studie, wie die Stromverteilnetze in Deutschland bis 2015, 2020 und 2030 ausgebaut und weiterentwickelt werden müssen. Im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der zunehmenden dezentralen Stromerzeugung werden die Verteilnetze noch sehr viel stärker als heute schon Strom aus Solar- und Windkraftanlagen sowie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen aufnehmen müssen. Die Verteilnetze in Deutschland haben eine Länge von insgesamt über 1,6 Millionen Kilometern und dienen bisher vor allem dazu, Strom zu den Endverbrauchern zu leiten. Der dezentral erzeugte Strom wird immer häufiger den regionalen Bedarf übersteigen. Für diese Einspeisung sind die Netze auf den mittleren und niederen Spannungsebenen nach Auffassung der dena nicht ausgelegt. Gefragt sei ein strategisches Modernisierungs- und Innovationskonzept mit konkreten Empfehlungen für die Weiterentwicklung der energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen ...Zum vollständigen Artikel


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