Schriftsatz übersehen – alles zurück auf Start bitte!

Ich hatte ein Verfahren unmittelbar vor einer Beweisaufnahme übernommen. Der vorherige Anwalt meines Mandanten hatte bedauerlicherweise die Zeugen meines Mandanten dem Gericht nicht benannt, so daß nur die gegnerischen Zeugen vernommen wurden.

Im Rahmen der Zeugenvernehmung kamen indes neue Tatsachen zutage, auf die sich der Gegner dann stützte. Mein Mandant erhielt daher auf Antrag eine Frist zur Stellungnahme und ich konnte zu diesen neuen Tatsachen Gegenzeugen benennen. Da nun ohnehin die neuen Zeugen in einem gesonderten Termin vernommen werden mußten, konnte ich also die bislang „vergessenen“ Zeugen nachbenennen ...

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