Bundesverband Geothermie weist Ausweitung der UVP-Verordnung zurück - bestehende Regelungen sind für die Tiefengeothermie angemessen

In einer Pressemitteilung vom 29. August 2011 wendet sich der GtV-BV gegen den Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen, die Pflicht zu einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) auch auf Projekte der Tiefengeothermie auszuweiten. Eine Änderung der Verordnung hält der Verband für nicht begründet und befürchtet stattdessen unnötige Hürden für die Umsetzung von Projekten. Der GtV-Bundesverband Geothermie wendet sich gegen den Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen, die Pflicht zu einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) auch auf Projekte der Tiefen Geothermie auszuweiten. Eine Änderung der Verordnung hält der Verband für nicht begründet und befürchtet stattdessen unnötige Hürden für die Umsetzung von Projekten. Mit seinem Vorstoß im Bundesrat, der eine Verschärfung der UVP-Verordnung für bergbauliche Vorhaben vorsieht, reagiert Nordrhein-Westfalen auf Kritik an der Methode des „Hydraulic Fracturing“ der unkonventionellen Erdgasförderung. Aufgrund der technischen Nähe zu dem in der Geothermie eingesetzten Verfahren der hydraulischen Stimulation soll mit der Änderung jedoch auch die tiefengeothermische Energiegewinnung zur Durchführung einer UVP verpflichtet werden können ...Zum vollständigen Artikel

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