Kuriose Rechtsfälle: die Vorhaut im Reissverschluss

Aus dem Fundus kurioser Rechtsstreitigkeiten:

Überaus schmerzhaft verlor ein 14jähriger Junge im Sommer 2002 das, was andere männliche Personen aus religiösen oder ästhetischen Gründen freiwillig wegoperieren lassen.

Der Junge erwarb in einem Geschäft 18 Flaschen Bier zu je 0,33 Liter und eine 0,7- l-Flasche Palm Beach. Im Anschluss an eine feuchtfröhliche Feier mit seinen Freunden wollte er sich eigentlich nur Erleichterung verschaffen und stellte sich für sein Bedürnis an den Straßenrand. Als ein vorbeifahrendes Auto ihn mit seinem Scheinwerferlicht blendete, wollte er sich schnell aus dem Blickfeld des Autofahrers retten und klemmte sich in der Eile promt seinen Penis im Reissverschluss ein.

Nach erfolglosen und äußerst schmerzhaften Versuchen das beste Stück aus den Fängen des Reissverschlusses zu befreien, musste er schließlich ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo er endlich von der Hose getrennt wurde. Die Folge des Eingriffes war das Entfernen des Großteils seiner Vorhaut ...

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