Wenn der Chef dein Freund sein will

Na klar, es geht mal wieder um Facebook. Wo sonst im Leben kann man so viele Freunde haben? Über 20 Millionen Deutsche sind angeblich bereits in dem sozialen Netzwerk angemeldet. Das ist jeder Vierte! Man könnte natürlich umgekehrt sagen: 60 Millionen sind nicht dabei. Ebenfalls eine stolze Zahl. Ist es falsch, von einem Hype zu sprechen? Oder ist Facebook mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Lebens geworden? Meldungen in der Presse, dass das Unternehmen mal wieder Ärger mit seinen Datenschutzeinstellungen macht, schaffen es regelmäßig bis auf die Titelseiten. Das will was heißen.

Nur: Wo Hinz und Kunz mit dabei sind (nicht persönlich nehmen!), darf einer selbstverständlich nicht fehlen: Der Chef! Warum denn auch nicht? Das Problem dabei: Auf der Suche nach neuen “Freunden” geraten viele recht schnell vom privaten Jagdrevier in die Arbeit. Mit wem ist man schon so viel Zeit zusammen, wie mit diesen ganzen Firmenmenschen. Bei Vorgesetzten ist das nicht anders. Und dann passiert es schon mal, dass der kleine Mitarbeiter eine Freundschaftsanfrage vom großen Chef erhält. Der Schreck wird da groß sein! Tja, was machen wir nun?

Bei Facebook-Freundschaftsanfragen hat man im allgemeinen zwei Möglichkeiten: Man kann sie annehmen oder man kann es sein lassen. Kennt man jemanden gar nicht oder nur entfernt, ist der “Ignorieren-Button” schnell gedrückt. Beim Kollegen aus dem Büro schräg gegenüber, mit dem man ab und zu in der Kantine plaudert, ist die Entscheidung schon verzwickter. Und wenn nun sogar der Chef virtuell anklopft!? Da kommt man ins Schwitzen.

Wie man sich am Besten verhält, hängt stark vom eigenen Facebook-Benehmen ab ...

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