VG Kassel bestätigt Schließung des „keltischen“ Kindergartens “Kaloku-Kinderland”

Das „Kaloku-Kinderland“ im nordhessischen Rotenburg, nach eigenen früheren Angaben der „erste keltische Kindergarten Deutschlands“, bleibt geschlossen. Die entsprechende Verfügung des Hessischen Familienministeriums ist rechtmäßig, wie das Verwaltungsgericht (VG) Kassel in einem am Donnerstag, 25.08.2011, bekanntgegebenen Urteil vom Vortag entschied (AZ: 5 K 484/10.KS).

Das Ministerium hatte dem Kaloku-Trägerverein 2008 eine Betriebserlaubnis erteilt. 2010 berichteten Eltern und Medien über merkwürdige Vorgänge: So sollen die Kinder bei angeblichen Problemen mit „besprochenem Salz“ behandelt, „ausgependelt“ oder mit einem virtuellen Staubsauger „entprogrammiert“ worden sein. Daraufhin widerrief das Ministerium seine Betriebserlaubnis ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK