Stolpern als Lebensrisiko

Wer über eine kleine Unebenheit auf dem Gehweg stolpert, kann für die hierbei entstandenen Schäden nicht nicht die Stadt haftbar machen.

So hat das Landgericht Magdeburg jetzt im Fall einer 69-jährigen Frau entschieden, die von der Stadt Magdeburg keinen Schadensersatz und kein Schmerzensgeld erhält.

In einem jetzt vom Landgericht Magdeburg entschiedenen Fall war vor knapp einem Jahr eine 69-jährige Rentnerin in Magdeburg auf einem Gehweg über einen dort verbliebenen Rohrstumpf gestolpert und gestürzt. Sie macht daraufhin gegenüber der Stadt Magdeburg Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von rund 6.000 Euro geltend. Die Rentnerin meint, die Stadt habe ihre Verkehrssicherungspflichten verletzt ...

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