Hannover 96 gegen Hertha BSC Berlin: Was kostet eigentlich ein solcher Schiedsrichter wie Robert Hartmann?

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Nein, damit meine ich nicht, dass Hertha BSC Berlin eine grössere Geldsumme an den erst im der Winterpause 2010/2011 für die Bundesliga nachnominierten DfB-Schiedsrichter Robert Hartmann überwiesen haben könnte. Wobei es schon beeindruckend ist, wie ein Schiedsrichter und seine Helferlein an der Linie es ohne Anreiz fertigbringen können, ein gesamtes Bundesliga-Spiel lang falsch und einseitig gegen eine der beiden Mannschaften zu pfeifen…

Ich dachte eigentlich an das viele Geld und die viele Mühe, die in die Aus- und Weiterbildung der Schiedsrichter gesteckt wird – und an die nicht unerheblichen „Aufwandsentschädigungen“, die Spieltag für Spieltag gezahlt werden – und dies oftmals völlig vergebens, denn die „Leistung“ der Schiedsrichter erreicht trotzdem unterirdische und einer Profiliga nicht angemessene Tiefen – so eben leider gestern abend.

Nun war das sicher nicht das beste Spiel der „Roten Riesen“ in dieser Saison – dies wird wohl das Heimspiel gegen Sevilla auch für den Rest der Spielzeit bleiben – aber es war trotz der ungewohnten Doppelbelastung sehr kontrolliert und durchaus überlegen geführt – und hätte Hannover 96 als 2:1-Sieger verdient gehabt. Dies räumten selbst Trainer und Spieler aus Berlin ein, die den Punktgewinn als „glücklich“ bezeichneten.

Aber es wäre selbst ohne das Spiel gegen die Spanier am Donnerstag schwer gewesen, gegen motivierte Herthaner und ein komplettes Schiedsrichtergespann zu spielen. Dieses Spiel war ja regelrecht angefüllt mit falschen Schiedsrichterentscheidungen, und diese gipfelte dann in der Aberkennung eines völlig regulären Tors für die Roten in der 89. Minute ...

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