Einem geschenkten Gaul…

… guckt man bekanntlich nicht ins Maul. Aber wie immer gibt es hier Ausnahmen von der Regel. Und diese Regeln greifen insbesondere wohl immer dann, wenn Mobilfunkanbieter besagten Gaul verschenken. Es liegen mir derzeit mehrere Akten vor, in denen die jeweiligen Mandanten im Saturn bei dem dort vor Ort arbeitenden Mitarbeitern der Firma Vodafone einen Vertrag über einen DSL-Anschluss für die eigene Wohnung abzuschließen.

So weit, so gut, so normal. Allerdings war es in den Fällen der Mandanten so, dass sie von den Vodafone-Mitarbeitern zu hören bekamen, dass es gerade eine Sonderaktion gäbe und es zu einem Vertragsschluss mit Vodafone als “Beigabe” eine SIM-Karte mit einem Guthaben von 50 € gäbe oder einen Surfstick mit dem man einen Monat lang kostenlos surfen könne und anschließend würden keine weiteren Kosten entstehen, wenn man den Stick nicht benutzt.

Leider kam es wie es kommen musste. Im Falle der SIM-Karten konnte man mit dieser weiter telefonieren, so dass, ohne dass die Mandanten es wussten, Kosten entstanden und im Falle der Surfsticks wurden entgegen der Aussage der Vertreter im Saturn nicht nur im ersten Monat Grundkosten erhoben, sondern auch in den anschließenden Monaten munter Geld abgebucht auch, wenn der Stick nicht mehr benutzt wurde.

Interventionen der Mandanten waren nicht erfolgreich ...

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