Die Gesetze sind für den Bürger da, nicht umgekehrt

Nehmen wir doch einmal an ... Eine Frau geht in Elternzeit und ist trotz Geburt des gesunden Kindes weiterhin guter Hoffnung; nämlich dass sie ihren gut bezahlten Job in einem Krankenhaus nach Ende der Elternzeit fortsetzen kann. Stattdessen geht der Arbeitgeber in die Insolvenz. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist unvermeidlich, also wird ein Angebot auf Abschluss eines Aufhebungsvertrages mit Abfindung abgegeben, welches noch der Annahme durch den Insolvenzverwalter bedarf. Nun sind wir beim Thema! Grundsätzlich ist der drohende Verlust des Arbeitsplatzes zur Vermeidung einer Sperrfrist der Agentur für Arbeit unverzüglich anzuzeigen. Das Zeitfenster wird dadurch verknappt, dass ein längst geplanter, gebuchter und bezahlter Erholungsurlaub ansteht. Es steht daher nur ein einziger Tag zur Vorsprache bei der Arbeitsagentur zur Verfügung ...Zum vollständigen Artikel

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