Baden-Württemberg: Erste Bilanz des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes

Um den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung bei Wohngebäuden zu erhöhen, gibt es in Baden-Württemberg das so genannte Erneuerbare-Wärme-Gesetz, EWärmeG. Damit werden Eigentümer verpflichtet, nach einer nötigen Erneuerung ihrer Heizungsanlage mindestens zehn Prozent des Wärmebedarfs ihrer Wohngebäude aus erneuerbaren Quellen zu decken. Um das Gesetz auf seine Wirkung hin zu überprüfen und gegebenenfalls novellieren zu können, hat das Umweltministerium jetzt einen ersten Erfahrungsbericht vorgelegt. Heizung und Warmwasserbereitung vor allem im Gebäudebestand hätten nach wie vor einen wesentlichen Anteil am CO2-Ausstoß in Baden-Württemberg. Das Potential, CO2-Emissionen mit Hilfe von Heizungssanierung, neuen Solar-thermieanlagen, Biogas oder ersatzweise moderner Dämmung noch stärker zu reduzieren, sei noch lange nicht ausgeschöpft, so Untersteller ...Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK