Congstar-"Andy" darf weiter aussehen wie Germanys-Next-Topmodel-Juror Boris Entrup

Boris Entrup war die Rettung für jede rundgemachte Kandidatin: Wenn Heidi mal wieder zickte, Peyman seinen Sarkasmus abliess und Bruce über mangelnde High-Heel-Balance räsonnierte, war Boris der, der die Tränen trocknete und die Tränenspuren unverzüglich mit Maybelline Jade wieder kaschierte. Boris war der Traum einer sanft-starken Schulter für alle schwachen Mädels und dabei schmusig-fluffig-nett, kurz: der Prototyp des idealen Schwiegersohns. Kein Wunder, dass man mit ihm Werbung machen will. Und manche machen das, ohne ihn dafür zu bezahlen. Und gegen die konnte er sich bislang trotz Einschaltung der Gerichte nicht wirklich wehren. Das Landgericht Hamburg wies mit Urteil vom 11.08.2011 Entrups Klage ab, mit der er dem Mobilfunkunternehmen Congstar gerichtlich verbieten lassen wollte, seine Person für Werbezwecke zu vereinnahmen (Az.: 324 O 134/11, hier die Pressemeldung). Worum ging's? Das ist Boris Entrup, das Original: Und das ist Congstars "Andy": Entrup empfand "Andy" als Blaupause seiner Persönlichkeit, klagte auf Unterlassung, hilfsweise Lizenzgebühren und trug vor, die Kunstfigur «Andy» sehe ihm zum Verwechseln ähnlich. Nicht nur seine äußeren Merkmale, sondern auch Stimme, Artikulation, Gestik und Körperbewegung würden durch «Andy» kopiert ...Zum vollständigen Artikel


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