“Witzige” Mahnungen: Heinz Erhardt wiederbelebt

Die für Inkasso bekannte Kanzlei KSP aus Hamburg vertritt den Lappan Verlag, der wiederum die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an Heinz Erhardts Werken hält. Kürzlich erst berichteten wir über das KSP-Inkasso für die Agence France-Presse (AFP).

HEISE berichtete, die Kanzlei KSP würde Webseitenbetreiber wegen der Nutzung von Heinz Erhardt-Gedichten abmahnen.

Abmahnung oder nicht – das ist hier nicht die Frage!

Die Kanzlei KSP verschickte keine Abmahnungen, sonder “nur” Aufforderungen Schadensersatz in Lizenzanalogie zu leisten, zB. “600 Euro für knapp 50 Worte”, berichtet Rettet-das-Internet.

Ob nun abgemahnt oder nicht, dürfte den Empfängern der Schreiben ziemlich egal sein, weil es für diese entscheidend darauf ankommen wird, ob und wie viel an Lappan gezahlt werden muss ...

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